Die Rockgruppe Deep Purple und das Audiounternehmen Revox präsentieren gemeinsam eine exklusive, weltweit limitierte und signierte Sonderedition...
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Ein Musikbegeisterter (in diesem Fall ein extrem talentierter Schreiner) übertreibt es mit dem Hobby HiFi und baut plötzlich sagenhaft gute Lautsprecher.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: 9 Aktivsubwoofer ab 180 Euro im Vergleich
Zwei in eins
Das Schöne an Aktivsubwoofern ist, dass man eine zusätzliche Bassendstufe weder bezahlen noch einbauen muss. Die Aktivkisten versprechen Bass in kürzester Zeit ohne großartige Bastelei. Um eine ordentliche Stromversorgung kommt man zwar nicht herum, aber viele Aktive am Markt machen den Anschluss mit wahlweise Highoder Low-Level-Signaleingang oder einer automatischen Einschaltung so angenehm wie möglich.
Unterscheiden kann man zwei Herangehensweisen ans Thema: Bei der ersten Version nimmt man als Ausgangsbasis einen ganz normalen passiven Gehäusesubwoofer und ergänzt eine kleine Endstufe, die als Modul in eine Gehäusewand eingelassen wird. Das Resultat verspricht vollwertigen Bass wie mit einer externen Stufe, beim Platzbedarf eines normalen Subwoofers. Um jedoch das einfache und saubere Konzept des Aktivwoofers etwas praktischer und unauffälliger zu machen, üben sich die Anbieter in der Miniaturisierung der Gehäuse.































